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London Arch
Victoria

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Melbourne Football Club
Grampians

vor

Melbourne ist von Phillip Island nur noch 2 Fahrstunden entfernt. Wir haben für die Großstadt 3 Übernachtungen eingeplant und wollen neben der Besichtigung der bekannten Sehenswürdigkeiten auch etwas Shoppen und ein Australian Rule Football Game anschauen. Wir beginnen in South Melbourne, wo uns Karen einen Laden empfohlen hat, in dem Cordu die Stoffe mit typisch australischen Mustern kaufen kann - und tatsächlich werden wir auch fündig. Nebendran gibt es den South Melbourne Market, eine über 150 Jahre alte Markthalle, in der man neben frischen Lebensmitteln und leckerem Essen quasi ALLES kaufen kann - Kleidung, Kosmetik, Interior, Handarbeit, Design & noch viel mehr. Und das wiederholt sich nicht permanent, sondern die Auswahl ist bunt und einzigartig. Im Nachhinein deutlich besser, als der touristische Queen Victoria Market, der doch stark auf den asiatischen Markt ausgerichtet ist und viel Ramsch anbietet. Leider haben wir hier keine Fotos gemacht. In Melbourne selbst kann man mit einer historischen Straßenbahn einen großen Circle fahren und kommt dabei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Das haben wir natürlich auch so gemacht. Spannend ist, dass in ganz Victoria (dem Bundesstaat) im kompletten April alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos sind! Um keine Romane zu schreiben, werde ich nur zu ein paar wenigen Bildern etwas mehr sagen, die weiteren Melbourne Fotos platziere ich hier einfach in loser Reihenfolge.

City Circle Line
Melbourne
Melbourne
Shrine of Remenbrance
The Cenotaph
Flinders Street Station
Flinders Street Station
Flinders Street Station
Yarra River
Federation Square
Federation Square
National Gallery of Victoria
Nachts am Yarra River
Flinders Street Station

Wie bereits beschrieben hat uns der sehr touristische Queen Victoria Market nicht so gut gefallen, wie der in South Melbourne. Besucht haben wir ihn dennoch und natürlich gibt es hier auch schöne Stellen. Die Halle mit den Lebensmitteln ist vom restlichen Markt etwas getrennt und befindet sich in einem sehr schönen, alten, viktorianischen Gebäude mit viel Charme. Würden wir in Melbourne wohnen, würden wir hier wohl regelmäßig frisch einkaufen.

Queen Victoria Market
"Das Gewürzhaus"
Queen Victoria Market
Queen Victoria Market
Queen Victoria Market
Queen Victoria Market

Ein weiteres sehr schönes und sehr altes Gebäude ist die kleine Block Arcade. Der von den Architekten Twentyman & Askew entworfene und zwischen 1891 und 1893 erbaute Block ist einer der aufwändigsten Innenräume Melbournes, mit Mosaikfliesenböden, einem von Guss- und Schmiedeeisen getragenen Glasbaldachin und hohen, kunstvollen Holzfassaden. In den späten 1870er Jahren hatte sich die Nordseite der Collins Street zwischen Swanston und Elizabeth Street zur bevorzugten Promenade der wohlhabenden Melbourner entwickelt. Sie besuchten dort die vornehmen Geschäfte und Cafés und flanierten, um zu sehen und gesehen zu werden. Dieses Verhalten wurde als „doing the block“ bekannt, woher der Name der Einkaufspassage kommt. Wir haben in einem wundervollen Café etwas zu uns genommen, ohne wirklich Hunger zu haben - musste wegen der Atmosphäre aber sein.

The Block Arcade
"Doing the Block"
The Block Arcade
Historic Tea Rooms
Historic Tea Rooms
Historic Tea Rooms
Historic Tea Rooms
Cucumber Salmon Sandwich

Wir versuchen auf Reisen eigentlich auch immer etwas zu machen, das abseits der klassischen touristischen Besichtigungen liegt - wie zum Beispiel die Highland Games in Schottland. In Melbourne ist das der Besuch eines Australian Rules Football Games am Sonntag Nachmittag im legendären Melbourne Cricket Ground (MCG). Hier werden je nach Saison Cricket Spiele oder eben zu unserer Besuchszeit "Footy" ausgetragen. Auf die Regeln will ich hier nicht im Detail eingehen, das kann jeder im Internet selbst nachlesen, auf jeden Fall handelt es sich um ein schnelles und dynamisches Spiel, das uns viel Spaß gemacht hat. Wir haben die Melbourne Demons gegen die Brisbane Lions geschaut - Endergebnis 104:102 für Melbourne. Zum Stadion, das nah an der Stadt liegt, sind wir gelaufen. Dabei kommt man auch an der Rod Laver Arena und den Tennisplätzen der Australian Open vorbei. Im Stadion gibt es dann einige Statuen berühmter Sportler (die wir alle nicht kennen 🤣) und die klassische Bratwurst! Schmeckt tatsächlich, wie in Deutschland, nur das Brötchen ist natürlich weich. Das Stadion fasst übrigens 100.024 Besucher - ca. 40.000 waren da. 

Melbourne Cricket Ground (MCG)

Bei einem Besuch in Melbourne ist es nahezu unmöglich, an dem Thema Kunst und dabei vor allem Street-Art vorbeizukommen. In den vielen Seitenstraßen und Gassen fallen immer wieder farbenfrohe Wandbilder ins Auge, einige darunter sind von sehr bekannten australischen Künstlern wie beispielsweise Rone sowie auch internationalen Größen wie Banksy. Nun muss man aber zum einen dazu sagen, dass dies eine ständig wechselnde Szene ist und einige Murals immer wieder übermalt werden und zum anderen Kunst bekanntlich im Auge des Betrachters liegt. Wir fanden die Gassen eher schmuddelig und es gab viele - für uns - hässliche Graffiti, eher Schmierereien. 

ACDC Lane
Melbourne Street Art
Bon Scott

In Melbourne haben wir uns dann mal wieder einen Blick von oben auf die Stadt gegönnt. Der Eureka Tower ist das höchste Gebäude Melbournes und das zweithöchste Australiens. Er befindet sich unweit der Flinders Street Station an der South Bank Promenade, direkt am Yarra River. Im 88. Stockwerk gibt es eine Aussichtsplattform, das Eureka Skydeck. Gegen einen Eintritt bringt einen der Fahrstuhl in 40 Sekunden auf den 297 Meter hohen Turm. Von hier aus hat man eine grandiose Aussicht über Melbourne. Direkt unter dem Turm sieht man die Promenaden am Fluss, das Arts Center, den Federation Square und die Bahnanlagen sowie die Flinders Street Station. Außerdem überblickt man den Central Business District (CBD), die Hafenanlagen und hat eine Sicht bis zum Strand nach St. Kila. Auf der Aussichtsterrasse kommt man ins Freie und kann den Wind hier oben spüren. 

Melbourne Cricket Ground
Melbourne von Oben

Weiter geht es von Melbourne aus in den Süden, immer an der Küste entlang. Für die meisten Touristen ist DAS Highlight im südlichen Australien sicherlich die Great Ocean Road, und für uns war das auch so. Die Great Ocean Road ist offiziell 243 Kilometer lang und schlängelt sich von Torquay bis nach Allansford (fast) immer an der Küste entlang. Entlang der Strecke gibt es viele Sehenswürdigkeiten und unzählige Stopps, sodass man die Road auf keinen Fall an einem Tag abfahren sollte - die bekannten 12 Apostles sind nur einer der Aussichtspunkte! Wir haben zwei volle Tage eingeplant und können das wärmstens empfehlen, gerne mehr Tage, wenn man auch die Sehenswürdigkeiten auf der Landseite mitnehmen möchte. Als Übernachtung nach dem ersten Tag haben wir Apollo Bay ausgesucht und nach dem zweiten Tag Port Campbell. So haben wir die Strecke ziemlich hälftig aufgeteilt mit jeweils etwa 100 Kilometern zuzüglich Anfahrt aus Melbourne am ersten Tag und Weiterfahrt zur Bay of Islands am zweiten Tag. Die beiden Streckenabschnitte haben wir auch als äußerst unterschiedlich wahrgenommen - der erste Teil hat viel mehr schroffe Steilküste, Surfstrände und kleine Ortschaften, der zweite Teil lebt von den Sandsteinformationen, wo ein Ausblick spektakulärer scheint als der vorherige. Begonnen haben wir den Tripp am kleinen Wathaurong Booln Booln Cultural Centre, einer Aboriginal Art Gallery, was aber eher entbehrlich war. Spannender war da schon das Australian National Surfing Museum in Torquay. Hier kann man alles über die Faszination des Wellenreitens erfahren und mehr über die Geschichte des weltberühmten Surfspots lernen. Außerdem findet man hier eine einmalige Sammlung kostbarer und von Legenden geprägter Bretter. 

Wathaurong Booln Booln Cultural Centre
Wathaurong Booln Booln Cultural Centre
Australian National Surfing Museum
Bells Beach Lookout
Point Addis Beach Lookout
Point Addis Beach Lookout
Point Addis Beach Lookout
Loveridge Lookout
Urquhart Bluff
Urquhart Bluff

Weiter geht die Fahrt von Lookout zu Lookout, bis man sich irgendwann eingestehen muss, dass man wohl nicht alle der schönen Plätze mitnehmen kann. Schließlich gelangen wir zum Memorial Arch, einer Art Gedenkstätte für die Arbeiter, die die Strecke mit Spitzhacken in den Fels gehauen haben. Die Küste der Great Ocean Road wurde schon besiedelt, lange bevor es hier eine Straße gab. Die zahlreichen Fischer- und Küstenorte waren nicht über Landwege verbunden, sondern konnten nur mit Schiffen und Booten erreicht werden. Die ersten konkreten Planungen und Erkundungen für einen möglichen Verlauf der „Great Ocean Road“ wurden dann 1918 unternommen. 1919 wurde mit dem Bau der Straße begonnen. Ausgeführt wurden die Arbeiten von 3.000 heimgekehrten, arbeitslosen Soldaten, die nach dem Ende des Ersten Weltkrieges völlig verarmt und ohne Arbeit waren. Der Bau der Straße war zum einen eine großangelegte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme durch Trusts und durch die Regierung Victorias finanziert. Zum anderen war der Bau aber auch motiviert als die Errichtung einer Art Kriegerdenkmal zum Gedenken an die im Krieg gefallenen Kameraden. Aufgrund der besonderen geographischen und geologischen Gegebenheiten war der Bau sehr schwierig und langwierig. Es dauerte 13 Jahre bis die Straße fertiggestellt werden konnte. Der erste Straßen-Abschnitt wurde zwischen Torquay und Lorne im Jahr 1922 fertiggestellt. Dann folgten weitere, einzelne Abschnitte, welche aber von Westen – Warrnambool – her gebaut wurden. Der letzte und technisch komplizierteste Abschnitt war die Strecke zwischen Apollo Bay und Lorne. Dieser Streckenabschnitt wurde im Jahr 1932 fertiggestellt. Damit waren die Bauarbeiten beendet und die Strecke erstmals durchgängig befahrbar.

Eagle Rock
Loutit Bay
Split Point Lighthouse
Memorial Arch at Eastern View
Memorial Arch at Eastern View
Memorial Arch at Eastern View
Teddy's Lookout
Kookaburra
"Selbsterklärend"

Wirklich angenehm überrascht waren wir übrigens, - und das muss ich hier erneut erwähnen - wie wenig Menschen an den verschiedenen Aussichtspunkten waren. Selbst an einem der Touri-Fotostopps schlechthin, dem Memorial Arch, war es angenehm entspannt. Das hat sich dann im Wesentlichen auch durch den zweiten Tag gezogen. Natürlich ist es an den Aussichtsplattformen der 12 Apostles nicht menschenleer, aber selbst hier wurde nicht gedrängelt und man konnte es genießen. Je weiter man sich von diesem Punkt in die ein oder andere Richtung entfernt, desto leerer wird es.

Wir beginnen den zweiten Tag mit der Fahrt zum Cape Otway Lighthouse im gleichnamigen Nationalpark. Leider müssen wir feststellen, dass hier geschlossen ist. Nicht nur kommt man nicht auf den Leuchtturm hinauf, man kann auch nicht an ihn heran. Deshalb machen wir einen kleineren Walk, um wenigstens einen Blick auf den Leuchtturm aus der Ferne sowie einen Blick auf die Küste erhaschen zu können.

Cape Otway Lighthouse
Cape Otway

Nach dem Great Otway National Park gibt es erstmal für gut eine Stunde nicht viel zu sehen. Dann nähern wir uns langsam dem Instagram Hotspot "12 Apostles", wo es dann auch einen entsprechend riesigen Parkplatz und die erwartbaren Busgesellschaften gibt. Zunächst aber halten wir noch an den sogenannten Gibson Steps. Die Gibson Steps liegen gerade einmal 2 Minuten Fahrzeit vor den „12 Aposteln“ (von Osten kommend). Sowohl die Stufen der Außentreppe für sich selbst als auch der dazugehörige Strand sind eine lohnenswerte Attraktion. Die Klippen hier sind der erste berühmte Stopp im Port Campbell National Park für alle, die Richtung Westen entlang der Great Ocean Road reisen. Benannt wurde der „Gibson Steps“ Aussichtspunkt nach seiner berühmten Außentreppe, die in Serpentinen steil hinunter zum Gibson Beach führt, der direkt am Fuß dieses steilen Küstenabschnittes liegt. Schon von oben hat man einen tollen Ausblick auf den Strand und die ersten Sandsteinformationen, es lohnt sich aber auch die 86 Stufen hinunter zu laufen - so bekommt man nochmal einen ganz anderen Blickwinkel und kann die Gewalt des Meeres spüren. Man sieht von hier aus auch bis zur Aussichtsplattform an den 12 Aposteln.

Gibson Steps
Gibson Steps
Gibson Beach
Gibson Beach
Gibson Beach
Gibson Beach
Gibson Beach

Die Twelve Apostles wurden früher "The Sow and Pigs" beziehungsweise "Muttonbird Island" genannt, wie dies auf einer Karte vermerkt ist, die Charles La Trobe im März 1864 auf seiner Entdeckungsreise nach Cape Otway benutzte. Muttonbird Island liegt allerdings vor der Loch Ard Gorge. Es wird angenommen, dass der heutige Name "Zwölf Apostel" in den 1950er Jahren aufkam, obwohl es schon damals keine zwölf, sondern nur neun Felsensäulen gab. Nachdem am 3. Juli 2005 ein 50 m hoher Felsen aufgrund des natürlichen Erosionsprozesses an der Basis des Felsens in sich zusammenstürzte, waren es nur noch acht Felssäulen. Im September 2009 stürzte ein weiterer Felsen ein, von dem ursprünglich angenommen wurde, dass er zu den Aposteln gehörte. Es stellte sich jedoch heraus, dass der eingestürzte Felsen einer Schwesterformation angehörte.

Der Parkplatz für Autos und Busse befindet sich auf der anderen Straßenseite der Great Ocean Road, man läuft dann durch eine Unterführung zu einem kleinen Besucherzentrum und von da aus auf diverse Aussichtsplattformen. Hier muss man lobend erwähnen, dass es ausreichend viele, weiträumige Aussichtspunkte gibt und wirklich jeder mit etwas Rücksicht zu einem schönen Foto kommt. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs kostete die Besichtigung übrigens noch keinen Eintritt, ab Ende 2026 sind 20 AUD Eintritt geplant, für 3 Millionen Besucher jährlich!

12 Apostles
12 Apostles
Saddle Lookout
12 Apostles
12 Apostles

Während für die meisten Besucher die 12 Apostel das Highlight an der Great Ocean Road sind und viele Busgesellschaften auch nur diesen Punkt anfahren (an den Gibson Steps gibt es zum Beispiel keine Parkmöglichkeiten für Fahrzeuge größer als PKW), so finden wir die weiter Richtung Westen angrenzenden Aussichtspunkte viel spektakulärer und schöner. Nur wenige Kilometer westlich befinden sich Aussichtspunkte mit so klingenden Namen wie "Razorback" und "Loch Ard Gorge", einer Felsenbucht benannt nach dem Klipper Loch Ard, der nahe Muttonbird Island am 1. Juli 1878 vor dem Ende einer dreimonatigen Schiffsfahrt von Großbritannien nach Melbourne im Nebel auf Grund lief und sank.

The Razorback
Loch Ard Gorge
Loch Ard Gorge
Tom and Eva Lookout

Nächster Stopp ist am London Arch, der bis 1990 noch die London Bridge war. Der zweite Bogen, der an die Küste angrenzte, brach völlig unerwartet am 15.01.1990 ab. Zwei Touristen, die glücklicherweise sicher auf dem zweiten Bogen standen, mussten mit dem Helikopter gerettet werden. Niemand wurde bei dem Zusammenbruch verletzt.

Danach stoppen wir noch am Aussichtspunkt "The Grotto", einem Durchbruch im Gestein bei Port Campbell, einem weiteren Beispiel von Erosion, die zu tollen Sehenswürdigkeiten führt. An diesen beiden Punkten gibt es dann auch nur noch sehr vereinzelt weitere Reisende. 

London Arch Viewpoint
London Arch
The Grotto
The Grotto
The Grotto

Wer die nötige Zeit hat, sollte die Strecke noch weiter bis zur Bay of Martyrs und zur Bay of Islands fahren. Es wird zwar schon zunehmend Dämmerung und es ist ziemlich bewölkt, aber für die Fotos kein Problem, nur die Anzahl der Stechmücken nimmt rasant zu. Dafür haben wir nochmal einen Echidna gesehen. Der Name der Bucht Massacre Bay (auch Bay of Martyrs oder Massacre Point genannt) wird von einem Ereignis des 19. Jahrhunderts abgeleitet. Nachdem die europäischen Siedler in den 1840er Jahren in den Küstenbereich an der Great Ocean Road vorgestoßen sind, kam es zu mehreren gewaltsamen Begegnungen mit verschiedenen Stämmen der Aborigines, in denen diese schließlich unterlagen. Einer dieser Zusammenstöße geschah in der Massacre Bay. Hier sollen die Siedler eine große Gruppe männlicher Aborigines des Stammes Girai wurrung von den bis zu zehn Meter hohen Klippen runtergestoßen haben. Frauen und Kinder sollen dann im nahen Sumpf ertränkt worden sein. Die Bay of Islands bietet ähnlich tolle Ausblicke, wie bei den 12 Aposteln, nur eben ohne Touristen😎.

Bay of Martyrs
Bay of Martyrs
Bay of Islands
Bay of Islands
Bay of Islands
Bay of Islands
Bay of Islands
Echidna
Victoria

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© CIrrgang
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